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Zugegeben: Dieses Futterhaus haben wir gekauft, es ist ursprünglich eine Hundehütte. Im Baumarkt war es vollisoliert (5 cm Styroporschicht) für 229,- EUR zu bekommen, preisgünstiger kann man kaum selbst bauen.
Wir haben im Haus nachträglich eigentlich nur noch einen PVC-Bodenbelag ausgelegt und an die Stromversorgung angeschlossen. Da es ziemlich groß ist, hat darin neben Wasser- und Trinknapf sogar noch eine Styroporkiste Platz gefunden.
Das exquisite an diesem Futterhaus sind die zwei durchsichtigen Lamellen-Vorhänge, die nicht nur Wind, Regen und Schnee fernhalten, sondern auch das lästige Ungeziefer (vornehmlich Fliegen).
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Im Hintergrund ist die Styroporkiste zu sehen, die neben Wasser- und Futternapf spielend Platz gefunden hat.
Links ist deutlich das Stromkabel zu sehen, von innen wurde eine Steckdose angebracht (für die Wärmeplatte).
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Auch dieses Futterhaus wurde extra auf einem Holzstapel etwas höher gestellt, damit keine Igel eindringen können.
Igel haben leider die Eigenart, das Futter mit Kot zu verunreinigen. Daher werden die Igel bei uns separat (mit artgerechtem Igelfutter) an einer anderen Stelle gefüttert.
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Hier eine Innenansicht des Futterhauses.
In den oft klirrend kalten Winternächten bleibt es im Haus kuschelig warm, weil die Wärme, die die Fußwärmeplatte abgibt, nicht sofort entweichen kann. Das wird durch die speziellen Kunststoff-Lamellen verzögert. Kater "Kalli", der seit 1998 bei uns lebt, ist sofort nach dem Aufstellen in sein neues Domizil eingezogen ;o))
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Und hier ist der Hausherr Kalli. Er kam 1998 als ca. 4 Monate junger Kater zu uns und hatte alle vier Pfoten verätzt (Säure?). Trotz aller Bemühungen wollte Kalli einfach kein Vertrauen zu Menschen aufbauen.
Obwohl er seitdem bei uns lebt, und wir ihn liebevoll hegen und pflegen, lässt er sich leider noch immer nicht anfassen.
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Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 15. Januar 2009
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