Mein persönlicher Erfahrungsbericht

Liebe Tierfreunde:

Ich habe den Betrieb dieser Homepage im Juli 2010 aus persönlichen und zeitlichen Gründen eingestellt. Da ich in den vergangenen Jahren mit meinen Tipps + Tricks jedoch vielen Katzenhaltern und deren Katzen helfen konnte, habe ich mich entschlossen, einige Teile meiner Homepage weiterhin online zu belassen, damit die wichtigsten Informationen rund um die Themen Gesundheit, Hilfe für Streuner, Tipps + Tricks zum Nachlesen zur Verfügung stehen.

Emailanfragen jeglicher Art kann ich jedoch nicht mehr beantworten!

Heike Benger

Ich weise an dieser Stelle ausdrücklich noch einmal darauf hin, dass das Kopieren meines Textes und meiner Grafiken/Fotos untersagt ist! Ich widerspreche der Verwendung und Weitergabe der auf diesem Webspace veröffentlichten Inhalte (auch auszugsweise). Hierfür wird in jedem Fall eine schriftliche Freigabe benötigt!

Bei mir ist es das Asthma, die wohl schlimmste Art, allergisch zu reagieren. Im Jahre 1989 fing es bei mir an. Ich litt zunächst unter Dauerhusten, bekam schlecht Luft und konnte vor lauter Atemnot kaum noch schlafen. Es folgte eine Odyssee: ständig neue Ärzte, neue Medikamente (die nicht weiterhalfen), und letztendlich eine Überweisung an einen Lungenfacharzt, der die Ursache für die Atemnot feststellen sollte.

Der Lungenspezialist untersuchte mich schließlich im Frühjahr 1990 zwei Tage lang. Nachdem er organisch keine Gründe für mein Asthma feststellen konnte, stellte er mir die Frage, ob ich Haustiere besitze. Damals war ich noch so dumm, und beantwortete die Frage wahrheitsgemäß mit "Ja, einen Kater". Heutzutage würde ich diese Frage immer verneinen, denn ich musste die Erfahrung machen, dass immer die Haustiere für eine Krankheit verantwortlich gemacht werden, wenn die Ärzte nichts anderes finden.

Natürlich reagierte ich prompt beim Allergietest auf Tierhaare. Ich glaube, er hätte mir sonst was spritzen können, ich hätte auf alles reagiert, denn ich war super nervös. Der Arzt reagierte erleichtert, dass nun endlich ein "Grund" für meine Atemnot gefunden war. Er sagte mir knallhart "Das Tier muss sofort abgeschafft werden!", ohne wenn und aber. Nachdem ich in seiner Praxis regelrecht zusammengebrochen bin (ich bekam sogar eine Beruhigungsspritze) sagte er mir immer noch ungerührt, dass er gerne ein paar Fotos besorgen würde, auf denen erstickte Leute zu sehen sind. Ich solle mir doch einmal angucken, wie verzerrt und blau deren Gesichter sind, dann würde ich meinen Kater schon weggeben. Er sagte klar und deutlich: "Wenn Sie Ihren Kater nicht weggeben, verkürzen Sie Ihre Lebenszeit sehr deutlich!"

Man kann daran vielleicht erkennen, dass meine Atemnot sehr schlimm war. Ich schreibe nicht vom gelegentlichen Hüsteln, sondern von richtigen Atemnotanfällen. Für mich kam damals trotz dieser erheblichen Atemnot (ich benötigte mein bronchienweitendes Aerosol schon jede Stunde!) ein "Abschaffen" meines Katers (damals hatte ich nur einen Kater, 1 Jahr alt) überhaupt nicht in Frage. Ich gab zunächst eine Anzeige in der Zeitschrift "Ein Herz für Tiere" auf. Darin suchte ich Tierfreunde, die ebenfalls unter einer Tierhaarallergie litten, zwecks positiven Erfahrungsaustauschs. Erst mal wollte ich wissen, welche Erfahrungen andere gemacht haben!

Die Resonanz war gewaltig - ich bekam über 100 Zuschriften. Von diesen Zuschriften waren nur zwei negativ - alle anderen schrieben mir "behalte Deinen Kater!". Ich begann, Hoffnung zu schöpfen. Auf einmal gab es Menschen, die genau wie ich unter starker Atemnot litten, aber trotzdem ihre Katze(n) nicht weggaben. Vorher starrten mich alle nur fassungslos an, wenn ich sagte, dass ich meinen Timmi niemals weggeben würde. Aber plötzlich hatte ich "Verbündete" und erntete Verständnis.

Natürlich halfen mir auch einige Briefe inhaltlich sehr viel weiter. Mir schrieben zum Beispiel zwei Ärzte. Beide machten mich darauf aufmerksam, dass man sich auch bei einer Tierhaarallergie "desensibilisieren" bzw. hypersensibilisieren" kann. Das funktioniert so, dass einem wöchentlich eine Spritze mit dem allergieauslösenden Sekret (in meinem Fall also Tierhaare) injiziert wird. Die Dosis wird langsam gesteigert, und der Körper baut so langsam aber sicher Antikörper gegen das Allergen auf. Damals war es mir nicht möglich, einen Arzt zu finden, der diese Therapie mit mir machen wollte, denn es hätte sein können, dass ich durch die Antigeninjektion einen Asthmaanfall bekomme. Die Lösung war für die Ärzte so einfach, ich solle den Kater doch einfach abschaffen, dann wäre ich auch beschwerdefrei.

Doch die meisten Ärzte übersehen dabei etwas ganz Entscheidendes - und das muss man sich immer wieder vor Augen halten: Eine Allergie ist immer nur die Auswirkung einer Krankheit, niemals die Ursache!

Man hat ja schließlich nicht immer allergisch reagiert, die Ursache für das plötzliche Reagieren muss daher gefunden werden und nicht die Auswirkungen unterdrückt werden! Mit Medikamenten - bei einer Tierhaarallergie selbst mit dem Weggeben der Katze - bekämpft/unterdrückt man immer nur die Auswirkungen, nicht die eigentliche Ursache! Der Mensch ist nicht krank, weil er auf Katzenhaare allergisch reagiert, sondern er reagiert auf Katzenhaare allergisch, weil er krank ist! Es wäre der gleiche verhängnisvolle Irrtum bei einer Lungenentzündung das Fieber zu bekämpfen, statt es als Symptom zu erkennen! Und dieser Fatale Fehler wird üblicherweise bei der Behandlung von Allergien begangen!

Einer der beiden Ärzte schrieb mir damals zum Beispiel auch, dass die Konzentration der Dosis, die einem bei einem Allergietest unter die Haut gespritzt wird, um ein Vielfaches höher sei, als man bei einem direkten Kontakt mit dem Erreger (also den Katzen) jemals hat. Hautempfindliche Menschen reagieren daher auch dann, wenn sie eigentlich im Umgang mit Katzen keine Probleme mit dem Erreger haben. Ferner schrieb er, dass es diverse Medikamente gibt, deren Nebenwirkungen sich in Grenzen halten, die die Allergie aber weitestgehend hemmen. Ich bekam damals ein Antiallergikum in Tablettenform, was auch dieser Arzt empfahl. Dieses Antiallergikum half mir damals sehr gut, ich bemerkte keinerlei Nebenwirkungen.

Durch Zufall sah ich dann eines Tages im Reformhaus ein Buch stehen, welches mir durch den Titel sofort auffiel. Es heißt "Allergien müssen nicht sein", wurde von Professor Dr. M. O. Bruker geschrieben. Dieses Buch hat mir sehr geholfen! Es ist sehr verständlich geschrieben und vermittelt gute Kenntnisse über das Thema Allergien. Dr. Bruker klärt darin sehr deutlich über die Missstände, die im Zusammenhang mit Allergien leider immer noch existieren, auf. Er schreibt darin ebenfalls, dass Tierfreunde ihre Tiere nicht "abschaffen" sollen, weil sie ja damit die Ursache für die Allergie nicht bekämpfen. Herr Prof. Dr. Bruker stützt sich sehr auf die Ernährung. Auch durch eine andere Ernährung kann man viel dazu beitragen, dass sich die Allergie wieder sehr deutlich verbessert - das kann ich aus eigenen Erfahrungen schreiben!

Ich habe Herrn Prof. Dr. Bruker damals sogar persönlich angeschrieben, weil ich auch seine Meinung in meinem Fall hören wollte. Leider praktizierte er schon damals nicht mehr, aber er schrieb mir, dass ich mich an die Anweisungen in seinem Buch halten solle, dann würde meine Allergie schon wieder verschwinden. Er schrieb auch, dass ich meinen Timmi auf jeden Fall weiterhin streicheln soll, denn er wäre bestimmt nicht die Ursache für mein Asthma. Meines Erachtens stützt sich die Schulmedizin - was die Behandlung von Allergien angeht - viel zu häufig auf Symptomunterdrückung, statt auf Heilung.

Leider wurden meine Asthmaschübe aber mit den Jahren immer schlimmer. Das lag aber nicht nur daran, dass in der Zwischenzeit - bedingt durch unsere Tierschutzarbeit - deutlich mehr Katzen bei uns lebten, sondern auch daran, dass ich inzwischen auch auf Hausstaub, Holz, diverse Pollen und Gräser, Milch.... und und und allergisch geworden war.

Durch Zufall hörte ich eines Tages im Radio dann von Herrn Dr. Eisenhardt, der dem Moderator seine Pollenallergie "weglaserte". Es hörte sich alles sehr einfach an, eigentlich zu einfach, aber dennoch schrieb ich mir Anschrift und Telefonnummer des Arztes auf. Ich hatte in den Jahren so viel ausprobiert (u.a. auch Bioresonanztherapie) - dann könnte ich das ja auch mal ausprobieren. Aber nach ein paar Tagen hielt ich das dann für Humbug (einfach zu schön, um wahr zu sein). Wenn mich aber Leute als Ansprechpartnerin im Tierschutz anriefen, die ihre Katze wegen Allergie abgeben wollten, dann nannte ich diesen Menschen die Adresse dieses Arztes. Das waren also "Testballons" für mich. Und - was soll ich sagen - alle, die tatsächlich hingefahren waren, riefen mich später überglücklich an, weil ihnen dort so sehr geholfen wurde! Alle waren ihre Allergie entweder losgeworden, oder hatten sie durch die Behandlung zumindest so in den Griff bekommen, dass sie ihre Katzen nicht mehr weggeben mussten.

Also dachte ich mir, fahre ich auch mal hin! Ich hatte meinen Termin im März 2001. Dabei wurde dann festgestellt, dass ich eben unter vielen weiteren Allergien litt, nicht nur an einer Tierhaarallergie. Der Allergietest wird nicht nach der herkömmlichen Methode gemacht, sondern nach dem Prinzip der Kinesiologie. Man kann das Ergebnis nicht beeinflussen, auch der Arzt nicht. Ich hatte mich dort eine Woche in Peine eingemietet und konnte so zweimal täglich morgens und abends zum Lasern gehen.

Einmal lasern kostete damals 40,- DM. Der Allergietest einmalig 150,- DM. Wie die Preise heute sind, weiß ich leider nicht. Es ist schwer, zu beschreiben, wie die Behandlung funktioniert. Ich kann nur soviel sagen, dass das Lasern überhaupt nicht weh tut (nicht einmal piekst) und ich sogar schon Familien mit Säuglingen (!!) zu ihm geschickt habe. Auch diesen winzigen, kleinen Menschen konnte geholfen werden.!

Nach einer Woche Behandlung (ich bin 1 x morgens und 1 x abends hingegangen) waren bei mir die Tierhaarallergie, jegliche Pollen und Gräser, die Milchallergie und die Holzallergie weg. Die Hausstaubmilben-Allergie und die Allergie gegen Kunststoffe bin ich leider noch nicht ganz losgeworden. Deswegen müsste ich eigentlich noch mal hin. Aber das Ganze kostete mit Übernachtungen so um die 1.500,- DM, und die muss man ja erst mal übrig haben (den Urlaub übrigens auch). Außerdem ist mein Leben jetzt für mich derart erträglich geworden, dass ich bisher noch keine Notwendigkeit gesehen habe, wieder hinzufahren.

Wenn ich erkältet bin oder wenn die Luft feucht ist, dann habe ich noch Beschwerden - sonst ist nichts mehr zurück geblieben! Seit ich in Peine war, bin ich ein anderer Mensch. Ich kann wieder lachen, lustig sein und am Leben teilnehmen. Vor Dr. Eisenhardts Behandlung ging ich von Februar bis November das ganze Jahr "an Krücken", weil mir die Haselnusspollen und diverse andere Pollen unheimlich auf die Atemwege, die Augen und die Nase schlugen. Ich konnte von Frühjahr bis Herbst kaum draußen sein - das ist seitdem alles vorbei. Ich war jahrelang abhängig vom Nasenspray, hatte deswegen schon kaum noch Geschmackssinn - auch das ist vorbei. Keine chronische Nasennebenhöhlenverstopfung mehr... alles weg. Und das habe ich dieser einen Woche bei Herrn Dr. Eisenhardt zu verdanken!! Ich hätte das Zehnfache für die Behandlung bezahlt...

Für viele Menschen mag sich das alles vielleicht ein bisschen "spinnert" anhören. Wenn ich mir meine eigenen Worte noch mal durchlese, klingt es richtig euphorisch, oder so, als bekäme ich Geld dafür. Dem ist selbstverständlich nicht so!

Es ist vielmehr so, dass ich Herrn Dr. Eisenhardt für seine Hilfe sehr dankbar bin und ich jetzt auch keine Angst mehr vor Allergien habe. Mir wurde erklärt, dass die Allergien, die weggelasert wurden, garantiert nicht zurück kommen. Aber man kann natürlich jederzeit gegen andere Wirkstoffe allergisch werden.

Eines ist auch klar: Jeder Mensch ist ein Individium und spricht anders auf die verschiedenen Behandlungen (so auch in der Humanmedizin) an. Niemand kann versprechen, dass man nach einer Behandlung völlig beschwerdefrei ist. Aber da ich von mir selbst weiß, wie das Asthma zur täglichen Qual werden kann, rate ich jedem, der unter Allergien leidet, dieses Therapiezentrum in Peine-Rosenthal aufzusuchen. Nicht unbedingt wegen der Katzen, sondern wegen der eigenen Lebensqualität!

Und wie geht es mir heute - ein paar Jahre nach der Behandlung?

Heute lebe ich mit acht Katzen in unserem Haus auf dem Lande und die Katzen können bei uns auch in den Garten. Ich bin ständig mit Katzenhaaren konfrontiert (auch durch meine Tierschutzarbeit), habe allerdings überhaupt keine Probleme mehr. Ich schmuse mit meinen Katzen wann immer ich will, und bekomme dabei keine Atemnot (obwohl die Katzen bei uns auch ins Bett dürfen). Ich nehme mein Aerosol und damit hat es sich. Es geht mir nur noch richtig schlecht, wenn Erkältung im Anmarsch oder draußen feuchte Luft ist. Das hat aber auch mit dem Hausstaub und der noch nicht beseitigten Kunststoff-Allergie zu tun. Ach ja, und dann habe ich ja noch eine Allergie gegen Duftstoffe (Parfüm und so was), die sehr ausgeprägt ist. Auch die haben wir innerhalb der Woche in Peine nicht ganz wegbekommen. Wenn ich Parfüm benutze oder wenn ich eine starke Erkältung bekomme, dann wird es noch mal eng auf den Bronchien. Dann bekomme ich ein Antibiotikum (bei Erkältung) oder ich nehme eine Tablette, die die Bronchien zusätzlich weitet. So komme ich prima durchs Leben - trotz der vielen Katzen!

Heike Benger

Nachtrag von Marc vom 23. November 2005:
Hallo Heike, ich wollte nur schnell zu deinem Erfahrungsbericht ergänzen: Aktuell kostet bei Dr. Eisenhardt die Erstuntersuchung 100 € und jede weitere Einzelbehandlung 20 €. Es gibt inzwischen mehrere Familien in der Umgebung, die privat Zimmer vermieten, wenn man mehrere Tage am Stück bleiben will. Ich war letzte Woche da und habe pro Übernachtung für ein wirklich schönes Einzelzimmer mit Küchen/Wohnzimmerbenutzung 15 € gezahlt. Da kann man nicht meckern. Über den Erfolg der Therapie kann ich leider noch nichts sagen. Laut kinesiologischem Test war meine Pollenallergie schon am 01.11. nach meinen ersten 2 Behandlungen weg und inzwischen wohl auch meine Tierhaarallergie (die bei mir aber nie besonders schlimm war). Was bei mir heftiger ist, ist meine Hausstauballergie, und die wollte leider bisher noch nicht gehen, ebensowenig die Getreideallergien. Aber mir wurde gesagt, dass der Durchschnitt so bei 15 bis 20 Laserbehandlungen läge, und da ich jetzt erst 10 hinter mir habe, kann man noch hoffen. Mitte Dezember geht es weiter.

In Peine ist inzwischen Freitags immer geschlossen, man kann also nur 8 Behandlungen am Stück machen.

Dr. Eisenhardt hat inzwischen eine zweite Praxis bei Celle eröffnet:

Am Walde 2
29323 Wieckenberg
Tel. (0 51 46) 98 78 32

Die hat meines Wissens Mo. bis Fr. geöffnet, aber soweit ich weiss, ist man dort "automatisch" in der praxiseigenen Pension untergebracht mit diversen Extras, aber eben auch höheren Übernachtungskosten, und wenn man wie ich kein Auto hat, kommt man da viel schwerer hin als nach Peine/Rosenthal, darum werde ich im Dezember wieder nach Peine fahren. Das nur zur Info für alle unter Katzen- oder sonstigen Allergien Leidende.
Liebe Grüße Marc

Herzlichen Dank an dich, lieber Marc, für diese hochinteressanten Informationen! Du wirst sicher vielen Allergiegeplagten damit helfen!

Nachtrag von Iris Gerbl vom 4. Juli 2006:
Sehr geehrte Frau Benger, ich wollte auch kurz einen Bericht über die Softlaserakkupunktur abgeben. Ich hatte 32 Jahre lang multiple Allergien u. a. auch gegen Katzen, Vögel und Pferde und unglaublich viele Nahrungsmittel. Vor 2 Jahren war ich bei Dr. Eisenhardt in Peine für 4 Tage. Er stellte u.a. eine Weizenmehlallergie fest. Meine Allergie und das Asthma waren zu diesem Zeitpunkt so stark, daß ich eine Lungenentzündung hatte, als ich Montags die Behandlung begann. Ich konnte vor lauter Atemnot kaum laufen. Montag nachmittags saß ich bereits im Garten meiner Pension unter den blühenden Birken (meinen absoluten Angstgegnern) ohne jegliche Atemnot. Dienstag unternahm ich einen großen Spaziergang und konnte die Blumen "riechen". Freitags, wieder zuhause, hörte mein Arzt mich ab und war begeistert. Meine Lunge und Broncchien hatten sich total erholt. Unglaublich! Auch meine Tierhaarallergien waren so gut wie weg. Das Weizenmehl habe ich gemieden, bis ich jetzt nach 2 Jahren nach Wietze/Wieckenberg zur Weiterbehandlung gefahren bin. Meine Tante war dabei und hat ihre Allergien auch erfolgreich behandeln lassen! Sie war sehr skeptisch, ist jetzt aber restlos begeistert. Jahrelange Knieschmerzen sind bei ihr seit der Akupunktur auch nicht wieder aufgetreten, ihre Nase ist jetzt den ganzen Tag frei und sie bekommt Luft. Ich bin anschließend zu meiner Freundin auf den Bauernhof gefahren. Sie haben wirklich alle Sorten von Tieren, blühende Wiesen und überall Heu. Bislang habe ich darauf mit starken Beschwerden reagiert. Diesmal konnte ich ALLE Medikamente weglassen und mich überall im Stall und auf dem Feld aufhalten. Auch Weizenmehlprodukte kann ich jetzt problemlos essen. Ich niese noch ab und zu, aber das ist kein Vergleich zu den Reaktionen vergangener Jahre. Ich kann nach 32 Jahren Dauermedikation die Antihystaminika komplett weglassen!!! Ich habe das Amalgan aus den Zähnen schon vor Jahren entfernen lassen. Hatte eine kleine Besserung erreicht, aber keinen so durchschlagenden Erfolg wie jetzt. Ich jogge seitdem auch und kann das erste Mal seit ich denken kann auch längere Strecken joggen ohne nach Luft zu ringen. Mit unserem Hund kann ich jetzt auch unbedenklich schmusen und sein Körbchen steht wieder bei uns im Schlafzimmer. Es ist ein neues Leben und ich danke Dr. Eisenhardt dafür, daß er die Therapie bezahlbar hält. Ich glaube aber aus dem Gespräch mit anderen Patienten, daß es sinnvoll ist, eine ganze Woche Therapie am Stück durchzuziehen. Das ist zwar etwas anstrengend, aber Wieckenberg finde ich als Ortschaft ganz reizend. Peine hat mir nicht so gut gefallen. Die Appartments von Herrn Dr. Eisenhardt in Wieckenberg sind auch toll. Man kann es da schon aushalten. Ich habe insgesamt für beide Behandlungen zusammen keine 400 Euro bezahlt. Wenn ich bedenke, was ich an Medikamentzuzahlungen und an andere Heilpraktiker über die Jahre gezahlt habe und wieviel die Urlaube an der Nordsee gekostet haben, ist das ein geringer Preis. Ich habe schon mehrere Leute hingeschickt und alle waren begeistert. Auch von der stets liebenswerten Art von Herrn Dr. Eisenhardt. Ich stehe jedem Interessierten gerne für weitere Rückfragen zur Verfügung!
Liebe Grüße Iris Gerbl
P.S.: Nicht aufgeben! Allergien sind heilbar! Die Tiere müssen nicht weg!

Ganz herzlichen Dank an Frau Gerbl für diesen sehr aufschlussreichen Bericht!

Letzte Aktualisierung: Montag, 25. Februar 2013

 

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